Inhaltsverzeichnis:
  • Artikel: "Die Kunst ist eine gute Botschafterin" 
  • Artikel: "Kunst zum Weihnachtsmarkt"  
  • Artikel: "Kunst verwandelt nüchterne Arbeitsräume"               

                                        

 

Artikel: " Die Kunst ist eine gute Botschafterin", Kleeblatt 34/2011

 

Bendorfer Künstlergruppe "Spectrum" mit reger Ausstellungstätigkeit - Zwei neue Mitglieder

-pli- Bendorf. Die Bendorfer Künstlergruppe "Spectrum" ist eine gute und beliebte Botschafterin für ihre Heimatstadt. Auch in diesem Jahr haben Mitglieder der Gruppe wieder in der näheren und weiteren Umgebung ausgewählte Arbeiten gezeigt und sind dabei auf große Resonanz gestoßen. Die Ausstellung in der Brückenschenke in Traben-Trarbach an der Mosel beispielsweise wurde jetzt sogar auf die Bitte der Veranstalterin noch bis Mitte November verlängert.

Auch für das kommende Jahr ist wieder eine Gemeinschaftsausstellung geplant. Ort der Präsentation ist diesmal die städtische Bühne in Lahnstein, im Nassau-Sporkenburger Hof. Die Vernissage wird am Samstag, 5. Mai, 18 Uhr sein. Noch in diesem Jahr gibt es zwei weitere Ausstellungstermine, an denen einzelne Mitglieder von Spectrum beteiligt sind. Marlene Leal da Silva-Quabeck ist auf der 21. Kunstmesse im Frauenmuseum Bonn (Fr./Sa., 18./19. November) 14 bis 20 Uhr) mit einigen Arbeiten vertreten. Irmgard Stengel, die auch Mitglied im Kunstkreis 75 Engers ist, beteiligt sich an dessen Jahresausstellung vom 29. Oktober bis 6. November in der Engerser Kunostein-Grundschule.

Heide Jacobi und Ilse Wischmann bestreiten gemeinsam die diesjährige Ausstellung in der Bendorfer ökumenischen Sozialstation (Ambulantes Hilfezentrum) in der Entengasse. Die Präsentation unter dem Motto "Kunst im AHZ" ist bereits eine gute Tradition und wird besonders an den Tagen des Bendorfer Weihnachtsmarkts außerordentlich gut besucht. Die Eröffnung findet am 1. Adventssonntag, 27. November, 11.30 Uhr, statt.

Bei ihrer jüngsten Zusammenkunft im Bendorfer Tenniscenter in der Langfuhr hat die Gruppe Spectrum die Neuaufnahme von zwei interessierten Künstlerinnen beschlossen. Zum einen ist das Christiane Schmidt, die derzeit ihre Exponate unter dem Thema "Geheime Gärten" im Rheinischen Eisenkunstgussmuseum in Schloss Sayn zeigt und in Nauort beheimatet ist. Die zweite Künstlerin ist die Bendorferin Karin Knopp, die mit ihren Arbeiten die Mitglieder der Gruppe Spectrum überzeugen konnte.

 

 

 

Artikel: " Kunst zum Weihnachtsmarkt", Kleeblatt 48/2011

Heide Jacobi und Ilse Wichmann stellen in der ökumensichen Sozialstation in Bendorf aus.

-pli- Bendorf. Schon zum 17. Male lädt die ökumenische Sozialstation (Ambulantes Hilfezentrum AHZ) in der Bendorfer, Entengasse, in der Adventszeit zu einer Ausstellung in ihren Räumlichkeiten ein. „Kunst im AHZ“ ist für viele schon längst ein Begriff für anspruchsvolle Präsentationen von Künstlern der Region geworden. In diesem Jahr sind es Heide Jakobi und Ilse Wichmann, beide Malerinnen der Bendorfer Künstlergruppe „Spectrum“, die eine sorgsam zusammengestellte Auswahl ihrer Arbeiten zeigen.
Die Vernissage fand bereits am vergangenen Sonntag statt und ist auf großes Echo gestoßen. Aber gerade während des Weihnachtsmarkts ist die ökumenische Sozialstation, die sehr zentral in das Marktgelände integriert ist, eine viel und gern besuchte Einrichtung, so dass sich die Künstlerinnen der Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit sicher sein dürfen.
Heide Jakobi und Ilse Wichmann haben mit ihre Bildern schon bei vielen Ausstellungen in der näheren und weiteren Umgebung Menschen erfreuen und überzeugen können. Der Mut zu kräftigen, fast expressionistischen Farben zeichnet beide Künstlerinnen aus. Die Besucherinnen und Besucher werden auf sehr unterschiedliche Motive stoßen: hie die Stille einer kargen Flusslandschaft, dort das quirlige Leben einer Metropole, die niemals schläft. Verschwenderische Blütenpracht und Farbkompositionen in abstrakter Klarheit. Wer einmal vom Weihnachtsmarkttreiben Abstand nehmen will, findet in dieser Ausstellung einen ebenso interessanten wie entspannenden Ruhepunkt.

Bilder:

      

 

 

 

Artikel: " Kunst verwandelt nüchterne Arbeitsplätze", Kleeblatt 48/2011

Zwei Spectrum-Künstlerinnen im AHZ - Reges Interesse schon bei der Vernissage

-pli- Bendorf. Erstmals sind im Ambulanten Hilfezentrum (AHZ) Mitglieder der Bendorfer Künstlergruppe Spectrum vertreten; und erstmals sind es auch zwei Künstlerinnen zugleich, die ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten in der Entengasse, die vielleicht doch noch besser unter der Bezeichnung ökumenische Sozialstation bekannt sind, zeigen: Heide Jacobi und Ilse Wichmann. AHZ-Geschäftsführer Rainer Günther freute sich bei der gut besuchten Vernissage am vergangenen Sonntag, dass die Räume nun wieder für einige Zeit eine ganz andere Atmosphäre hätten.
Während Heide Jacobi schon seit Jahrzehnten künstlerisch tätig ist, kam Ilse Wichmann erst nach der Familienzeit zur Malerei. Beide aber haben nicht nur den Mut zu kräftigen Farben, sondern auch zum Experimentieren, zum Ausloten ihrer eigenen künstlerischen Bandbreite. So haben sie erst in jüngster gemeinsam einen VHS-Kurs in Spachteltechnik belegt, in dem sie von ihrer Spectrums-Kollegin Claudia Geil unterrichtet werden.
In der derzeitigen Ausstellung präsentieren sie allerdings eine Auswahl von Arbeiten aus ihren verschiedensten Schaffensperioden. Entstanden ist so eine Bilderwelt, die sowohl in Stilrichtungen wie in handwerklichen Techniken lebhaft variiert. Für den Betrachter ist ein Rundgang durch die Räumlichkeiten nicht zuletzt deswegen überaus spannend und aufschlussreich. Die Gäste der Vernissage machten davon schon regen Gebrauch.
Musikalisch untermalt wurde die Ausstellungseröffnung von einer Bendorfer Flötengruppe, die, der Jahreszeit entsprechend, mehr oder auch weniger bekannte Melodien zur Weihnachtszeit ausgewählt hatten. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der ökumenischen Sozialstation besichtigt werden. Auch am Wochenende des Bendorfer Weihnachtsmarkt (2. bis 4. Dezember) hat die Sozialstation ihre Türen geöffnet.